Tour 4: Mont Aigoual, Königsetappe


St. Jean du Gard [D907] - Saumane [D907] - St. Andre de Valborgne - (Variante: Tunel du Marquaire - les Vanels - Col du Perjuret - Mt. Aigoual und zurück über Col Salidés nach St. Andre) Col Salidés [D19] - Cabrillac [D18] - Mont Aigoual [D296] - Col de la Sereyrede [D986] - Valleraugue [D10] - Col du Pas - Saumane [D907] - St. Jean du Gard (122km, 2060m Aufstieg, ca. 6h Fahrzeit)


Aigoual
Der Anstieg zum Mt. Aigoual
Karte Aigoual
Karte Tour 4: Mt. Aigoual

Dies ist zweifelllos die längste und anstrengendste Tour. Sie muss natürlich auch nicht von St. Jean du Gard aus gefahren werden. Saumane oder St. Andre de Valborgne sind ebenfalls gute Ausgangspunkte. Zunächst geht es das Gardontal entlang nach St. Andre de Valborgne. Gleich nach dem Ort steigt die Strasse an in Richtung Tunel du Marquaire. Nur wenige hundert Meter vor dem kleinen, ca. 200m langen Tunnel, geht eine kleine aber feine Strasse ab zum Col Salidés (1014m) - auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen im Mt. Aigoual-Massiv. Ein wunderschöner Panoramablick lässt uns vielleicht kurz anhalten.

Natürlich gehts danach wieder abwärts, um danach nach Cabrillac (1194m) anzusteigen. Von dort gehen die letzten 6km zum 1567m hohen Mont Aigoual, dem höchsten Gipfel der südlichen Cevennen. Meist ist es ziemlich zugig. Es gibt aber ein Café (erst ab Mai offen) und natürlich das Observatorium. Entweder man fährt den gleichen Weg zurück oder man wagt die Abfahrt nach Süden zum Col de la Sereyrede (1298m) (Wasserscheide zwischen Mittelmeer und Atlantik) und von dort die lange Abfahrt nach Valleraugue (342m). Via den angenehmen Aufstieg zum Col du Pas (833m). Vom Pass über Les Plantiers geht‘s zurück nach Saumane und St. Jean du Gard.

Danke an Guido Purtschert für Text und Bild

Fahrtrichtungsempfehlung: gegen den Uhrzeigersinn

Zum Warmfahren empfiehlt es sich zuerst das Gardon-Tal leicht aufwärts zu fahren. Bis St. André de Valbourne sind es etwa 24km.

Schwierigkeitsgrad: ****

Strassenbelag: ***